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2018

13.09

Rückblick BIM 2018

Besten Dank für Ihren Besuch an der BIM in Olten!
 

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Besten Dank für Ihren Besuch an der BIM in Olten!
Die Bystronic Laser AG und W. Althaus AG informierten Besucher der Berufsinfomesse vom 04. bis 06. September 2018 über die Chancen einer Berufslehre.

Die Firmen Althaus und Bystronic haben sich auch dieses Jahr als Aussteller bei der Berufsinfomesse in Olten präsentiert und konnten viele Besucher begrüssen und interessante Kontakte knüpfen. Nach drei energischen Tagen war die Ausstellung erfolgreich zu Ende gegangen.

Mit einem eigenen Messesstand hiessen Lernende und Praxisausbildner aus unterschiedlichen Lehrberufen die neugierigen Gäste willkommen. Am Stand wurden die Berufe vorgestellt bzw. präsentiert und so wurde auf die Berufsbildung aufmerksam gemacht.

Als Hauptattraktion haben die beiden Firmen das Abschlussprojekt der zwei lernenden Automatiker, Johnny Jordi und Fabian Bröhl aufgestellt. Da ein Roboter sowieso ein riesen Novum ist für viele ältere Generationen, bildeten sich sehr viele Diskussionen was der Roboter in der Zukunft alles machen könnte.

Ein Wettbewerb am Messestand thematisierte die anzustehenden Jubiläen der beiden Firmen. Teilnehmende mussten Fragen diesbezüglich beantworten und das Alter der in August 2018 angefangenen Lernenden auf den Tag genau schätzen.

Von allen 300 Teilnehmenden des Wettbewerbs gratulieren wir den folgenden Gewinnern:

 

Platz 1.          (UE Megaboom)

Völlmin

Melanie

Murgenthal

Platz 2.          (Europapark Tickets)

Schneeberger

Janissa

Schinznach Bad

Platz 3. – 10. (Kinogutscheine)

Burki

Emanuel

Lenzburg

 

Brunner

Dominic

Herbetswil

 

Hallauer

Julia

Olten

 

Willecke

Joel

Buchs

 

Brügger

Anja

Lostorf

 

Reber

Jana

Gretzenbach

 

Küng

Fabia

Solothurn

 

Burgy

Nico

Metzerlen

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11.09

Rückblick Sindex 2018

Vielen Dank für Ihren Besuch an der Sindex in Bern!

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„Willkommen in der digitalen Zukunft“

So lautete das diesjährige Leitthema der SINDEX. Passend dazu präsentierten wir, die W. Althaus AG, auf unserem Stand eine absolute Weltneuheit im Schaltschrankbau.
Nach eineinhalb Jahren Entwicklungsarbeit waren wir stolz Ihnen unseren Prototypen des ersten vollautomatischen Verdrahtungsrobotersystems vorstellen zu dürfen.
Anhand einer Live-Demo demonstrierten wir den Schaltschrankbau 4.0 in einer neuen Liga.
Nach drei energischen Tagen war die Ausstellung erfolgreich zu Ende gegangen.

Wir danken Ihnen für Ihren Besuch und freuen uns gespannt auf nächstes Jahr.

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10.09

Erfolg braucht Platz

Die W. Althaus AG baut den Produktionsstandort in Aarwangen aus.

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Die W. Althaus AG baut den Produktionsstandort in Aarwangen aus.

Aufgrund der steigenden Anforderungen am Markt hat sich die Firma Althaus entschlossen, eine neue Lagerhalle am bestehenden Standort zu bauen. Die zusätzlichen 1000m2 Lagerfläche gibt uns einerseits Produktionsfläche in der Fertigungshalle frei, andererseits können wir unsere Kunden und Partner so nun noch flexibler bedienen. Sei es aufgrund der erhöhten Anforderungen bezüglich der immer kürzer werdenden Projektdurchlaufzeit (JIT, Kanban, Fliessfertigung etc.) oder der Schwierigkeiten am Beschaffungsmarkt durch die immer höheren Lieferzeiten diverser Lieferanten. Gerne nehme wir uns auch Ihren Anliegen und Herausforderungen an und suchen gemeinsam nach der optimalen Lösung.

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10.09

Rückblick Grand Prix Automatiker 2018

„Ich freue mich, mein Können und meine Erfahrung vor Anderen unter Beweis zu stellen.“

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„Ich freue mich, mein Können und meine Erfahrung vor Anderen unter Beweis zu stellen.“

Am 29.08.2018 fand die Endausscheidung des Wettbewerbs «GPA» (Grand Prix Automatiker) auf der SINDEX Messe in der Halle 3, auf dem Stand F03 statt, wofür sich 5 Finalisten qualifiziert hatten.

Mit dabei war Johnny Jordi, ehemaliger Lernender Automatiker EFZ der W. Althaus AG, welcher mittlerweile als Softwareentwickler im Familienunternehmen tätig ist.

Bevor er an dieser Endausscheidung teilnehmen konnte, musste er sich durch einen schwierigen theoretischen Frage-Parcours kämpfen. Dieser war von Mitte April bis Mitte Juni auf der GPA-Homepage freigeschaltet und für jeden Interessierten zugänglich.

Mit der Qualifikation zum Finale war allerdings erst eine Hürde übersprungen, wie Wolfgang Pittrich, Chefredaktor der «Technischen Rundschau», betonte: «Danach ging es für die Kandidaten erst richtig los. Am 20. August erfolgte eine kurze und knackige Schulung bei der SMC Schweiz AG in Weisslingen, um die Finalisten auf ein einheitliches Niveau für die Endausscheidung in Bern zu bringen. Dort hiess es dann: Jeder gegen jeden und alle gegen die Uhr.»

Der Wettkampftag am Mittwoch, 29. August, begann um 9.00 Uhr mit einer kurzen Eröffnung, woraufhin Johnny einen Umschlag mit der abzuarbeitenden Aufgabe erhielt. Die Zeit spielte eine grosse Rolle, da sie sehr knapp bemessen war. Eine Stunde hatte der zielstrebige Softwareentwickler Zeit, um eine Lösung zu finden und ein Programm zu erstellen. An einer Arbeitsstation hatte der ehemalige Lernende nochmals eine Stunde Zeit, die Anlage zum Laufen zu bringen. «Nach dieser einen Stunde wurde der Stecker gezogen und der Status quo beurteilt», erläuterte Wolfgang Pittrich.

Um 17.00 Uhr fand die Preisverleihung statt. Zeitdruck, Arbeiten vor Publikum, ungewohnte Umgebung: Mit diesen Stressfaktoren mussten sich die Finalisten, neben der eigentlichen Aufgabenstellung, also auseinandersetzen.

Wie es nun schlussendlich ausging, das erzählt uns Johnny Jordi selbst: „In einem anspruchsvollen und kräftezehrenden Wettkampf haben wir ein knappes Schlussresultat geliefert, welches mich an fünfter Stelle platziert hat.“

Ein wenig enttäuscht sei er gewesen, trotzdem sei er aber Stolz auf seine Leistung gewesen. Schliesslich gehört er aufgrund dieses Wettbewerbes zu den besten Automatikerprofis der Schweiz.

An dieser Stelle gratulieren wir Johnny Jordi zum Erfolg und danken für jeglichen Support als auch für Ihren Besuch.

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09.09

Lehrstart 2018 bei der W. Althaus AG

Dieses Jahr starteten 8 neue Lernende ihre Ausbildung in der W. Althaus AG in Aarwangen.

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Dieses Jahr starteten 8 neue Lernende ihre Ausbildung in der W. Althaus AG in Aarwangen.

Die erste Woche begann mit einem Spezialprogramm, wobei sich die Lernenden gegenseitig kennenlernen durften. Auch mit den verschiedenen Lehrberufen, die das Familienunternehmen anbietet, konnten Sie sich auseinandersetzten.

Womöglich am ereignisreichsten war jedoch der Donnerstag an dem ein Eventtag stattfand.

Zusammen mit den neuen Lernenden der Bystronic engagierten sie sich in der Gemeinde Niederönz gemeinnützig. Das Motto dieses Eventtages war «Raus in die Natur». Neben ihrem Engagement hatten sie auch die Möglichkeit, sich gegenseitig kennenzulernen und sich über bereits Erlebtes auszutauschen.

Die Lernenden versammelten sich um 8.00 Uhr und wurden über die Arbeiten informiert. Die Lernenden aus den verschiedenen Berufen wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Am Eventtag gab es interessante Arbeiten in und für die Natur zu erledigen. Eine Gruppe baute im Wald in Niederönz einen Unterstand für das Brennholz. Die zweite Gruppe baute neben der Önz hinter der Bystronic einen Lebensturm.

Doch was genau ist ein Lebensturm? «Ein Lebensturm ist ein Lebensraum für Kleintiere. Zuunterst befinden sich beispielsweise Steine für Igel und Eidechsen», klärt Ueli von der Firma Archehof auf. Ausserdem bietet der Lebensturm ein Zuhause für Vögel, Spinnen, Wildbienen, Fledermäuse und viele weitere Arten.

Der Unterstand

Bevor die erste Gruppe einen Unterstand für Brennholz bauen konnte, mussten Löcher für das Gerüst gegraben werden. «Einen halben Meter tief sollten diese sein», erklärte Patrik Trösch, Berufsbildner der Anlage- und Apparatebauer. Sofort machten sich die Lernenden an die Arbeit. Als das Gerüst stand, schraubten zwei Lernende den Boden für die zweite Etage an. Weiter montierten einige die Seitenwände.

Der Lebensturm

In der Zwischenzeit bohrte die zweite Gruppe Löcher in dicke Holzstäbe. Auf die Frage für welches Tier diese Etage sei, antwortete Lejla Dedovic, Lernende Kauffrau im 1. Lehrjahr, dies sei für die Bienen. Weitere Lernende sammelten Laub und Äste für den Lebensraum der Insekten zusammen. Später stopften einige Lernende Ziegelsteine mit Heu, Stroh und Bambus für die Fledermäuse und Vögel.

©Tanja Kuzmanovska, W. Althaus AG

©Selina Schwaller, Bystronic Laser AG

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22.06

Conzzeta VR spielt «4 gewinnt»

Bereits an Ausstellungen zog der «4 Gewinnt»-Spielroboter Die Aufmerksamkeit auf sich. Zahlreiche Besucher hielten an, um das Novum zu begutachten.Aber nicht nur an Messen ist der Spielroboter beliebt, auch der Verwaltungsrat der Firma Conzzeta zog es in dessen Bann.

 

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Bereits an Ausstellungen zog der «4 Gewinnt»-Spielroboter Die Aufmerksamkeit auf sich. Zahlreiche Besucher hielten an, um das Novum zu begutachten. Aber nicht nur an Messen ist der Spielroboter beliebt, auch der Verwaltungsrat der Firma Conzzeta zog es in dessen Bann.

Sie konnten es sich — genau wie viele andere — nicht verkneifen, das Gerät zu testen und somit eine Runde zu spielen.

Das ganze Aufsehen hat man den beiden lernenden Automatikern, Johnny Jordi der Firma W. Althaus AG, und Fabian Bröhl der Firma Bystronic Laser AG, zu verdanken.

Die Beiden haben einen Spielroboter als Abschlussprojekt für deren praktische Lehrprüfung in rund 240 Arbeitsstunden programmiert.

«Die grösste Herausforderung war die Kommunikation, uns gegenseitig auf dem Laufenden zu halten», meint Fabian. Er war für den Spielablauf zuständig und Johnny dann für die Programmierung des Roboters. Das Ergebnis lässt sich sehen und entspricht genau den Vorstellungen der beiden Tüftler.

Nicht nur die Beiden, sondern auch der Verwaltungsrat der Conzzeta und die Geschäftsleitung der Bystronic AG, waren vom Endprodukt begeistert, denn dieser wurde ihnen am 15. Mai vorgestellt.

Es wurde dem Conzzeta VR-Präsidenten, Ernst Bärtschi, erklärt, wie er das iPad bedienen muss. Er gab dem Roboter den Befehl für den Spielzug. Dieser nahm die erste blaue Kugel und legte sie ins gewünschte Feld. Sein Gegenspieler Michael Willome, CEO Conzzeta, verfolgte konzentriert die Taktik von Ernst Bärtschi und griff ins Spiel ein. Dieses ging mit spannenden Spielzügen zu Ende

Sie sind interessiert an Messen bei welchen der Roboter im Einsatz war? Dann klicken Sie hier!

Oder möchten Sie mehr über den Lehrberuf Automatiker erfahren? So folgen Sie dem Link.

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14.06

W. Althaus AG meets Instagram

Besuchen Sie uns auf unserem neuen Instagram-Account !

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@w.althausag

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29.05

Rückblick: GALA 2018 / Gewinner

Besten Dank für Ihren Besuch an der GALA in Langenthal!

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Besten Dank für Ihren Besuch an der GALA in Langenthal! Welche Ausbildungswege bietet die MEM-Industrie? Die Bystronic Laser AG und W. Althaus AG informierten Besucher der Gewerbeausstellung GALA vom 25. bis 27. Mai 2018 über die Chancen einer Berufslehre.

Die Firmen Althaus und Bystronic haben sich erstmals als Aussteller bei der Gewerbeausstellung «GALA 2018» präsentiert und konnten viele Besucher begrüssen und interessante Kontakte knüpfen. Nach drei energischen Tagen war die Ausstellung erfolgreich zu Ende gegangen.

Mit einem eigenen Messesstand hiessen achtzehn Lernende und sechs Praxisausbildner aus unterschiedlichen Lehrberufen die neugierigen Gäste willkommen. Am Stand wurden die Berufe vorgestellt bzw. präsentiert und so wurde auf die Berufsbildung aufmerksam gemacht.

Als Hauptattraktion haben die beiden Firmen das Abschlussprojekt der zwei lernenden Automatiker, Johnny Jordi und Fabian Bröhl aufgestellt. Da ein Roboter sowieso ein riesen Novum ist für viele ältere Generationen, bildeten sich sehr viele Diskussionen was der Roboter in der Zukunft alles machen könnte.

Ein Wettbewerb am Messestand thematisierte die anzustehenden Jubiläen der beiden Firmen. Teilnehmende mussten Fragen diesbezüglich beantworten und das Alter der in August 2017 angefangenen Lernenden auf den Tag genau schätzen.

 

Von allen 140 Teilnehmenden des Wettbewerbs gratulieren wir den folgenden Gewinnern:

 

Platz 1.             (UE Megaboom)

Roger Bircher

Langenthal

Platz 2.             (Europapark Tickets)

Dario Burrasato

Koppigen

Platz 3. – 10.    (Kinogutscheine)

Fabio Wyler

Riedtwil

 

Monika Iseli Röthlisberger

Wyssachen

 

Olivia Aerni

Langenthal

 

Therese Hess

Lotzwil

 

Manuel Fischer

Langenthal

 

Nadine Zürcher

Langenthal

 

Miriam Berger

Niederbipp

 

Daniel Kunz

Roggwil

 

 

 

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16.02

Rückblick: Lehrlingsaustausch mit der Firma GÜDEL AG

Vom 18. Oktober 2017 - 08. Dezember 2017 hatte zum ersten Mal ein Lehrlingsaustausch zwischen den beiden Partnerfirmen, W. Althaus AG und GÜDEL AG stattgefunden! Ob das aber gelungen ist?

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Vom 18. Oktober 2017 - 08. Dezember 2017 hatte zum ersten Mal ein Lehrlingsaustausch zwischen den beiden Partnerfirmen, W. Althaus AG und GÜDEL AG stattgefunden! Ob das aber gelungen ist?

Unternehmen aller Welt sind diesem Begriff sicherlich oft begegnet; «der Lehrlingsaustausch». In der modernen Berufsbildung kann man dem gar nicht mehr ausweichen. Was macht aber diese Ausbildungsform so optimal und erfolgreich? Welches sind die Vorteile laut Lernenden? Gibt es Nachteile?

Als berufsbildungsorientiertes Unternehmen können wir diese Fragen beantworten.

Nach exzessiver Recherche sind wir auf einen Zeitungsartikel aus dem Jahre 1994 gestossen, worin wir folgendes entnehmen konnten;

Der Lehrlingsaustausch hat sich in der Schweiz vor allem seit 1991 als neue Ausbildungsform im Berufsbereich entwickelt. Verfolgt wird vor allem das Ziel „die berufliche Mobilität“. Damit gemeint ist, dass der Lehrlingsaustausch den Lernenden Erfahrungen in neuen Arbeitstechniken und einem neuen beruflichen Umfeld ermöglichen solle. Rund 100 Betriebe und mehr als 400 Lernende hatten zu Beginn der Entwicklung dieser noch damals neuen Ausbildungsform an Austausche partizipiert.

Auch die Firma W. Althaus AG hatte sich an dieses ausserordentliche Experiment gewagt. Im Jahre 2006 entschied sich das Aarwanger Familienunternehmen dazu, mit dem Blechbearbeitungs- und Laserkonzern, Bystronic Laser AG, der Berufsbildung einen neuen Kick zu verpassen. Althaus- und Bystronic-Lernende besuchten das Gegnerische um Schwerpunkts-Ausbildungen mit und in deren Unternehmen absolvieren zu können. Dieser Schritt hatte sich ausgezahlt, denn was anfangs 4 Lernende gewesen waren, sind mittlerweile sage und schreibe 28 lernbegeistere und ambitiöse, junge Experten.

Schon über ein Jahrzehnt ist das her, weshalb die W. Althaus AG sich dazu entschieden hat, für frischen Wind in die alltägliche Ausbildung zu sorgen. Das Jahr 2017 war generell ein erfolgreiches Jahr, doch die Berufsbildung stach hoch hinaus, denn auch mit der Firma GÜDEL AG hatte man den Lehrlingsaustausch einzugehen getraut. Ob das aber so mühelos und glatt abgelaufen ist wie damals, beim Lehrlingsaustausch-Versuch mit der Bystronic Laser AG?

Die auszubildenden Automatiker EFZ, Colin Kämpf und Loris Marino, sammelten während einigen Monaten Eindrücke und Know-How in den entsprechenden Partnerfirmen. Wir durften die zwei begleiten und hatten nach dem Lehrlingsaustausch einige Fragen gestellt.

Der 16 jährige Colin schien begeistert gewesen zu sein. Er erzählte über sein Erlebnis und betonte vor Allem die Arbeit, die er in Güdel erledigen durfte: „Ich durfte Arbeitsabläufe in Güdel AG kennen lernen und bei dem Bau einer Maschine mithelfen. Die Fliessbandarbeit bestand aus mehreren solchen Maschinen. Ich durfte bei jeder einzelnen Maschine mithelfen, bis diejenige komplett, fertig entwickelt war“.

Loris stimmte ihm zu und begann über sein Erlebnis zu berichten: „Ich durfte Schaltschränke zusammenbauen, verdrahten und diese gelegentlich lackieren. Weil ich oft verdrahten durfte, konnte ich so gut an meiner Schwäche arbeiten und mich gleichzeitig für die Teilprüfung vorbereiten! Dafür bin ich dankbar“, sagte der 17-Jährige.

Auf die Frage, was Colin in Güdel besonders gefallen habe, meinte der Lernende, dass der Ablauf der Maschine, sowie die Inbetriebnahme des Roboters seine Highlights gewesen waren.

Er begann dann über die Mitarbeiter zu berichten: „Ich wurde sehr schnell aufgenommen, das fand ich angenehm. Schon in der ersten Woche durfte ich an die wöchentliche Mitarbeiterinformation teilnehmen. Die Arbeitsatmosphäre und der Umgang untereinander empfing ich als wohl tuend“.

Loris meinte in Hinsicht darauf, dass das Arbeitsklima in W. Althaus AG ebenfalls toll gewesen sei. „Die W. Althaus AG ist ein etwas kleinerer Betrieb als Güdel. Es ist beeindruckend was für eine Rolle die Grösse eines Unternehmens spielt. Man hatte beispielsweise in der Firma Althaus den Eindruck, jeder kenne jeden, “ der Güdel-Lernende fuhr fort;

„Ich versuchte möglichst ohne Vorurteile bezüglich des Grössenunterschiedes hinzugehen. Die Firma hatte mich positiv überrascht. Die Mitarbeiter hatten mich freundlich aufgenommen und waren stets hilfsbereit.“

Auf Die Frage, ob Loris denn irgendwelche Erwartungen von dem Austausch-Versuch gehabt hatte, antwortete der aufstrebende Automatiker mit nein. Er habe versucht das Ganze neutral zu betrachten.

Die Erwartungen von Colin hingegen seien vor dem Austausch gewesen sein, dass er viel über die einzelnen Maschinen und über die starken Motoren erfahren würde. Diese Erwartungen sind übertroffen worden, denn die Güdel-Mitarbeiter seien auf ihn eingegangen seien. Sie erzählten mit Stolz Allmögliches über die beiden Getriebe.

„Ich habe jetzt eine Vorstellung, wie die Schaltschränke weiter genutzt werden. Ich habe viel gelernt, daher würde ich gegebenenfalls nochmals einen Austausch wagen wollen, denn der Austausch erweitert den eigenen Horizont.“

„Ja, es ist immer spannend einen Einblick in einem anderen Betrieb zu kriegen“, ergänzte Loris. „Da ich hauptsächlich an den Schaltschränken für die eigene Firma arbeiten durfte, konnte ich so erfahren, wie diese überhaupt aufgebaut werden und wie diese funktionieren“.

Die beiden waren sich also einig, dass der Lehrlingsaustausch empfehlenswert gewesen sei.

Wir beendeten das Interview und bedankten uns für die Beantwortung aller Fragen.

Um also auf unsere Frage zurück zu kommen, ob denn nun der Lehrlingsaustausch mit GÜDEL AG gelungen ist, antworten mit, ableitend aus dem kleinen Interview, voller Stolz und Freude, dass der Austausch absolut lohnenswert gewesen ist.

 

 

Sie möchten mehr über die Berufsbildung der W. Althaus AG erfahren? Dann klicken Sie hier!

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2017

01.12

Lehrausbildung: Rückblick Elternabend 2017

Alle zwei Jahre wird ein Elternabend organisiert, damit sich die Eltern / Bezugspersonen ein Bild davon machen können, wo die Lernenden ihre Ausbildung absolvieren.

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Alle zwei Jahre wird ein Elternabend organisiert, damit sich die Eltern / Bezugspersonen ein Bild davon machen können, wo die Lernenden ihre Ausbildung absolvieren.

Dieses Jahr fand der Anlass am 09. November 2017 statt. Die Gäste wurden um 18.30 Uhr am Empfang beim Hauptsitz begrüsst, woraufhin der Leiter Berufsbildung, Herr Rebecchi, den Elternabend mit einer Firmenpräsentation eröffnete.

Er stellte zu aller erst die Ausbildungsverantwortlichen aller Abteilungen der W. Althaus AG sowie die Ausbildner der Bystronic Laser AG und Bystronic Maschinen AG vor. Die beiden Partnerfirmen nahmen ebenfalls an der Veranstaltung teil, weil gewisse Schwerpunkts-Ausbildungen mit / in deren Unternehmen absolviert werden. Herr Rebecchi erklärte dann den Ablauf des Abends und übergab das Wort an den Geschäftsführer, Herrn Walter Althaus, der dann die heutige Berufsbildung, dessen Herausforderung und weiteres Wissenswertes zur Ausbildung vorstellte. Nach der Präsentation wurde der Postenlauf angekündigt. Der Posten der Softwareentwicklungsabteilung stellte Johnny Jordi, Lernender Automatiker EFZ, vor. Er erklärte, dass der Schwerpunkt seiner Arbeit im Programmieren und Konfigurieren von elektronischen Geräten liegt und listete dann die einzelnen Aufgaben, die er täglich vollbringt auf. Daraufhin zeigte er den Eltern Anwendungsbeispiele an diversen Roboter.

Thierry Schär, ebenfalls Lernender Automatiker EFZ, hat den Eltern die Hardware und die CAE-Abteilung vorgestellt. Dabei haben die Eltern zusehen dürfen wie ein Schema anhand eines Kundenauftrages aufgebaut wird. Zudem wurden das Zeichnen von Schaltschränken am Computer, die Blechbearbeitung und das Produzieren von einfachen Blechen gezeigt

Beim dritten Posten wurde die Herstellung des Produktes «Champ speed» der Bystronic Maschinen AG von Nicola Wyss, Lernender Automatiker EFZ, vorgestellt. Der junge aufstrebende Profi durfte während einigen Monaten einen Einblick in die Bearbeitung von Fahrzeugglas erlangen. Das erlernte Know-How teilte er mit den Eltern und Ausbildnern.

Im Werk 2 angekommen, wurden die Eltern von zwei Lernenden Automatiker EFZ begrüsst. Michel Frutig und Daniel Moor stellten den nächsten Posten vor, worin sie zeigen durften mit welchen Werkzeugen und nach welchen Unterlagen verdrahtet wird. Anschliessend veranschaulichten die beiden wie eine Steuerung aufgebaut werden muss und demonstrierten das Vorgehen beim Prüfen von Teststeuerungen und elektrischen Steuerungen.

Die Gäste machten sich dann auf dem Weg zur Spedition, wo Ihnen die Warenannahme, der Wareneingang, die Kommissionierung, der Warenausgang und die jeweiligen Arbeiten von den beiden auszubildenden Logistikern, Nico Ramseier und Björn Emanuel Obrecht näher gebracht worden sind.

Im Kabelcenter konnten die Gäste Ihre Augen fast nicht mehr von dem faszinierenden Klemmenbestückungsautomat «Athex» abwenden. Die beiden Lernenden, Kevin Reber und Jan Marending, konnten jedoch die Aufmerksamkeit wieder auf sich lenken indem sie ihre Erfahrungen und Kenntnisse an verschiedenen Kabeln, welche sie in einzelnen Schritten darstellten, erläutert haben.

Nachdem sich Alle beim Apéro-riche verpflegt hatten, stellte Herr Rebecchi die flankierenden Massnahmen die während der Lehre auftreten können vor und wie bei einer solchen Situation eingegriffen werden muss. Er übergab dann das Wort an die Lernende Kauffrau EFZ, Tanja Kuzmanovska, die sich und ihren Beruf den Gästen vorstellte. Sie berichtete darüber, wie sie den Abend organisiert hatte und was sie alles dafür erledigen musste. Daraufhin listete sie die weiteren Tätigkeiten einer Kauffrau auf.

Somit ging erneut ein gelungener und ereignisreicher Elternabend zu Ende. Wir danken allen Beteiligten für den riesen Einsatz und freuen uns auch nächstes Mal zahlreiche Besucher begrüssen zu dürfen!

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30.08

Lernende engagieren sich für die Waldhütte "Bännli"

Die diesjährigen Lernenden starteten am Montag, dem 7. August 2017 in ihr zukünftiges Berufsleben. Wie bereits in den vergangenen Jahren hat die W. Althaus AG in Aarwangen auch dieses Mal einen Surprise-Tag in der Einführungswoche organisiert.

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Die diesjährigen Lernenden starteten am Montag, dem 7. August 2017 in ihr zukünftiges Berufsleben. Wie bereits in den vergangenen Jahren hat die W. Althaus AG in Aarwangen auch dieses Mal einen Surprise-Tag in der Einführungswoche organisiert.

Die neuen Lernenden der Firmen W. Althaus AG und Bystronic Laser AG haben gemeinsam in Bannwil die Waldhütte modernisiert. Nebenbei haben sie ebenfalls Schlaglöcher auf dem Waldweg ausgebessert bzw. gefüllt, Wurzeln eines riesigen Baumes befreit und Grenzsteine freigelegt. Während all dieser Arbeiten hatten die Lernenden die Möglichkeit, einander besser kennenzulernen und ihren Teamgeist zu stärken.

Auch während der Mittagspause konnten die Lernenden mehr übereinander erfahren. Das Team der beiden Firmen wurde durch die Burgergemeinde Bannwil unterstützt, welche das Mittagessen bereitstellte, zu dem auch der Gemeindepräsident Rolf Reber eingeladen wurde.

Trotz des vielen Regens war es ein erfolgreicher und wissenswerter Tag. Wir danken allen Beteiligten!

Tanja Kuzmanovska
Lernende Kauffrau
3. Lehrjahr

 

> Pressebericht NOZ

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2016

22.09

ISO 9001:2015 Zertifizierung für W. Althaus AG

Die Firma W. Althaus AG wurde mit dem Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001:2015 erfolgreich zertifiziert.

Zertifikat W. Althaus AG

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Die Firma W. Althaus AG wurde mit dem Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001:2015 in den folgenden Tätigkeitsgebieten erfolgreich zertifiziert:

  • Entwicklung und Produktion von elektrischen Steuerungen und Automatisierungslösungen
  • Dienstleistungen im Bereich Elektroinstallationen, Telematik und Gebäudeautomation

Zertifikat W. Althaus AG

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10.09

Rückblick: BIM 2016 / Gewinner Wettbewerb

Besten Dank für Ihren Besuch an der BIM Olten vom 06. - 08. September 2016.
Welche Ausbildungswege bietet die MEM-Industrie? Bystronic und Althaus informierten Schülerinnen und Schüler am Messestand über die Chancen einer Berufslehre.

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Nach drei besucherstarken Tagen ist die Berufsinformationsmesse (BIM) in Olten erfolgreich zu Ende gegangen. Die Ausbildungspartner Bystronic und Althaus begrüssten interessierte Gäste mit einem eigenen Messestand. Der Blickfang an unserem Stand war eine Automationsstrasse, die unsere Lernenden in einem Gemeinschaftsprojekt selbst konstruiert und aufgebaut haben.

An der Messe waren insgesamt über 7000 Besucher unterwegs. Darunter befanden sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler, die sich über zukünftige Berufschancen informieren wollten. So ergaben sich am Messestand interessante Einblicke und Tischgespräche über die Möglichkeiten einer Berufslehre in der Maschinen, Elektro und Metall-Industrie.

Ein Wettbewerb am Messestand thematisierte die zahlreichen Lehrberufe, die Bystronic und Althaus an ihren Ausbildungsstandorten anbieten. Dabei mussten die Teilnehmenden Werkstückträger mit verschiedenen Symbolen dem jeweils passenden Lehrberuf zuordnen. Unsere Lernenden betreuten den Wettbewerb und standen bei Fragen hilfreich zur Seite. Von den insgesamt 750 Teilnehmenden des Wettbewerbs gratulieren wir den folgenden Gewinnern:

 

Platz 1. (Ue Megaboom): Michelle Bögli, Aarwangen
Platz 2. (Europapark Tickets): Jeremy Zimmerli, Walterswil

Platz 3. -10. (Kinogutscheine):
 

 

 

 

 

 

Julius Zucco, Nuglar
Kim Seitz, Balgach
Ian Mason, Zofingen
Mischa Brändle, Gempen
Amy Nager, Aarwangen
Pfister Florian, Däniken
Salome Schmid, Biberstein
Lars Christen, Neuendorf

 

 

→ Pressebericht Oltner Tagblatt

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01.09

Neuorientierung Bereich Elektroinstallationen

Ab 1. September 2016 legt die W. Althaus AG den Geschäftsbereich für Service und Unterhalt Elektroinstallationen in neue Hände. Mit der Neuorientierung bleiben alle Arbeitsplätze bei der W. Althaus AG erhalten. Was bedeutet das für Sie und Ihre Projekte?

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Ab 1. September 2016 legt die W. Althaus AG den Geschäftsbereich für Service und Unterhalt Elektroinstallationen in neue Hände. Mit der Neuorientierung bleiben alle Arbeitsplätze bei der W. Althaus AG erhalten. Was bedeutet das für Sie und Ihre Projekte?

Wir haben nach einer optimalen Lösung gesucht und in der Firma Käser AG, Elektro + Telekommunikation, in Aarwangen einen neuen Ansprechpartner für Sie gefunden. Das Elektrounternehmen mit Hauptsitz in Olten betreibt seit einigen Jahren erfolgreich eine Filiale in Aarwangen. Die Käser AG, mit Filialleiter André Moor und seinem Team, ist auf eine reibungslose Übernahme des Kundenstamms vorbereitet. Die Aarwangener-Crew der Käser AG ist bereit und freut sich auf die neue Zusammenarbeit mit Ihnen. Die W. Althaus AG bedankt sich an dieser Stelle für Ihre Treue und das entgegengebrachte Vertrauen. Die Käser AG wird Sie weiterhin bei Ihren Projekten professionell und mit grossem Fachwissen unterstützen.

 
Kontaktdaten:
Käser Elektro
Bützbergstrasse 15
4912 Aarwangen
Tel. 062 923 02 02
www.kaeser-elektro.ch
info@kaeser-elektro.ch
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